Ad-hoc Meldungen


Freitag, 26. Februar 2010

SIMONA ordnet Vorstand neu
Kirn, 26.02.10. Die SIMONA AG verkleinert ihren Vorstand aus wirtschaftlichen Gründen. Der Aufsichtsrat hat beschlossen, den Vertrag von Herrn Jochen Feldmann, der am 31.12.2010 turnusmäßig endet, nicht zu verlängern. Herr Feldmann war im Vorstand zuständig für Controlling, Rechnungswesen, Einkauf, IT/Organisation und Qualitätsmanagement. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Feldmann für seine engagierte und erfolgreiche Tätigkeit im SIMONA Vorstand. Die Ressorts von Herrn Feldmann übernimmt mit sofortiger Wirkung Wolfgang Moyses, Vorsitzender des Vorstandes der SIMONA AG.


Donnerstag, 05. November 2009

SIMONA bestätigt Schließung des Standortes Würdinghausen
Kirn, 05.11.09. Die SIMONA AG hat den Beschluss gefasst, das Werk Würdinghausen aufgrund signifikanter Verluste am Standort zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu schließen. Dem gingen intensive und ausführliche Beratungen mit Betriebsrat und Gewerkschaft unter Einbindung eines Gutachters voraus. Betroffen sind 78 Mitarbeiter, die an dem Standort Pressplatten, Profile und Fertigteile vor allem für die Kundengruppen Maschinenbau und Transporttechnik herstellen.

Das am Standort Würdinghausen produzierte Produktprogramm wird in bestehende SIMONA Standorte integriert. SIMONA führt zurzeit Gespräche mit Betriebsrat und Gewerkschaft über einen sozialverträglichen Interessensausgleich und Sozialplan.
 
Diese Adhoc-Mitteilung ergänzt die Adhoc-Mitteilung vom 13. August 2009.


Donnerstag, 13. August 2009

SIMONA erwägt Schließung des Produktionsstandortes Würdinghausen
Kirn, 13.08.09. Die SIMONA AG erwägt, das Werk Würdinghausen aufgrund signifikanter Verluste am Standort zu schließen. Betroffen sind 84 Mitarbeiter, die an dem Standort Pressplatten, Profile und Fertigteile vor allem für die Kundengruppen Maschinenbau und Transporttechnik herstellen.

Das am Standort Würdinghausen produzierte Produktprogramm soll in bestehende SIMONA-Standorte integriert werden. Die Abwicklung soll sozialverträglich durchgeführt werden. Die Geschäftsleitung führt zurzeit Gespräche mit Betriebsrat und Gewerkschaft über einen Interessensausgleich und Sozialplan.


Freitag, 31. Juli 2009

SIMONA im ersten Halbjahr: positives Ergebnis trotz drastischen Umsatzrückgangs
Kirn, 31.07.09. Der SIMONA Konzern zeigt sich robust in der Wirtschaftskrise. Deutliche Auftragsrückgänge in den Kernbranchen Chemie und Maschinenbau haben zu starken Umsatzeinbußen geführt. Dennoch konnte ein positives Ergebnis erzielt werden. Das ist einem frühzeitig eingeleiteten Sparprogramm und einer guten Marktpositionierung zu verdanken.

Im ersten Halbjahr 2009 hat der SIMONA Konzern einen Umsatz von 106,3 Mio. EUR erzielt. Das entspricht einem Rückgang von 32,3 Prozent gegenüber dem sehr guten ersten Halbjahr 2008, in dem 157,1 Mio. EUR erlöst wurden. Das Ergebnis vor Steuern beträgt 3,5 Mio. EUR (im Vorjahr 13,4 Mio. EUR), wie Wolfgang Moyses, Vorsitzender des Vorstandes, auf der Hauptversammlung heute mitteilte. Ausführliche Informationen werden mit dem Halbjahresbericht am 26. August 2009 veröffentlicht.


Donnerstag, 31. Januar 2008

SIMONA verkauft Joint Venture Anteile an GF Piping Systems
Konzentration auf Kernbranchen Chemie und Industrie im Markt für Fluorpolymere


Kirn, 31.01.2008. Mit Wirkung vom 1. Januar 2008 übernimmt GF Piping Systems, Schaffhausen (Schweiz), den 50%igen Anteil der SIMONA AG im gemeinsamen Joint Venture Georg Fischer SIMONA Fluorpolymer Products GmbH, Ettenheim. Über die Modalitäten des Verkaufs haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Das im Jahr 2002 gegründete Joint Venture verfügt über eine der weltweit modernsten Reinraumproduktionen und ist auf die Herstellung von High-Purity Rohrleitungssystemen, unter anderem für die Halbleiterindustrie, spezialisiert.

SIMONA konzentriert sich im Markt für Fluorpolymere künftig auf den Ausbau des Geschäfts in den Kernbranchen Chemie und Industrie.
Die gute Zusammenarbeit auf operativer Ebene werden SIMONA und GF Piping Systems fortsetzen.


Mittwoch, 30. August 2006

SIMONA erwirbt Kunststoffgeschäft der Deutsche Holzveredelung
Alfons und Ewald Schmeing oHG

Der SIMONA Konzern erwirbt durch einen Asset-Deal das Kunststoffgeschäft der Deutschen Holzveredelung Alfons und Ewald Schmeing oHG mit Sitz in Kirchhundem-Würdinghausen (Nordrhein-Westfalen) mit Wirkung zum 1. Oktober 2006. Das unter dem Markennamen Dehoplast zusammengefasste Kunststoffgeschäft der Deutschen Holzveredelung hat ein Umsatzvolumen von rund 18 Mio. Euro und beinhaltet die Herstellung und den Vertrieb von Pressplatten, extrudierten Platten, Vollstäben, Profilen und Fertigteilen, vorwiegend aus den Werkstoffen Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP). Über die Höhe des Kaufpreises haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

SIMONA rundet mit dem Erwerb von Dehoplast ihr bestehendes Produktprogramm technischer Halbzeuge ab und erweitert das Portfolio um Fertigteile. Das Fertigteilgeschäft umfasst die Fertigung von Zubehörteilen für den Maschinenbau, die Transport- und Lagertechnik. SIMONA stärkt mit der Übernahme seine Position als führender Anbieter von Kunststoffhalbzeugen für industrielle Anwendungen.

Zum Kunststoffbereich gehört auch die Fertigung von Stanzplatten, die unter dem Markennamen frisylen® vertrieben werden. Dehoplast stellt ihre Kunststoffhalbzeuge und Fertigteile in zwei Werken in Kirchhundem-Würdinghausen und in Hilchenbach-Lützel im Siegerland her. Insgesamt beschäftigt Dehoplast rund 100 Mitarbeiter, die von SIMONA übernommen werden.

Das Geschäft mit Kunstharzpressholz, das unter dem Namen dehonit® betrieben wird, verbleibt in der Deutschen Holzveredelung Alfons und Ewald Schmeing oHG.

Im Zuge der Übernahme soll die technische Kompetenz der unterschiedlichen Produktionsstandorte von Dehoplast und SIMONA im Rahmen eines noch auszuarbeitenden Standortkonzeptes ausgebaut werden.

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